Fastenwandern im Harz neu 2021

Fastenwandern im Harz - Schloss

Fastenwandern im Harz – Schloss Wernigerode


Fastenwandern im Harz

 

möchten Sie mehr wissen? Deshalb sind Sie hier richtig….

Rund um Wernigerode spannt sich ein Netz von wunderschöner Wanderwege.
Fasten und Wandern für neue und noch unerfahrene Leisetreter aber auch für altgediente Stiefel,
die schon so manchen Felsen erklommen haben.

Und natürlich für Augen, Ohren und Seelen derjenigen, die sie tragen.

Wir wohnen in Wernigerode im „Regional Schanzenhaus Wernigerode“.
Bemerkenswert ist die günstige Waldlage.
Diese ist für unsere Fastengruppe  ein idealer Ausgangspunkt.

Fastenwandern im Harz – Ihre Wanderschuhe werden Augen machen!

Vor allem sind reizvolle Ausflugsziele wie auf dem Klosterweg nach Drübeck zum Kloster,
eine Wanderung rund um das Schloss in Wernigerode,

Unsere Einstiegswanderung zum Rathaus in Wernigerode, zur Harburg, nach Rübeland mit seinen Tropfsteinhöhlen, zur Zillierbachtalsperre und mit Freude geht es auf den Brocken.
Die Fahrt/Wanderung zum Brocken ist fakultativ  und kann am freien Nachmittag
durchgeführt werden.

Interessant ist auch unsere Abschlusstour zum Stemberghaus und anschließend die Rappbodetalsperre
mit seiner neuen Hängebrücke.

Am wichtigsten in unseren Touren ist aber Wernigerode mit seinen Fachwerkhäusern
und den vielen Kirchen, Museen und Sehenswürdigkeiten.

Schließlich, nach diesen  Fastenwanderungen können Sie in der hauseigenen Sauna Relaxen.
So verbinden wir Fasten, Wandern und Wellness.

 

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Termine – Fastenwandern im Harz

Fastenwandern in Wernigerode

20.11.2021 – 26.11.2021         frei

 

Kosten – Fastenwandern im Harz

Seminargebühr: 265,00 €/  Person

zuzüglich

Übernachtung im DZ + Sauna incl.
6 Nächte          270,-€ / Person

Übernachtung im EZ + Sauna incl.
6 Nächte          390,-€ / Person

 

Die Seminargebühr deckt die Betreuung der Teilnehmer, die täglich geführten Wanderungen, den Frühsport,
die Meditationen sowie die Informationen und Vorträge rund um das Fasten und die Umgebung.

Die Anreise erfolgt individuell. Die Kurtaxe ist nicht im Preis enthalten.

Sie erhalten nach der Anmeldung von mir eine Rechnung.
Ihre Anmeldung wird an das Hotel weitergeleitet. Es gelten dafür die Vertragsbedingungen des Hotels.

 

Wanderplan – Fastenwandern im Harz

Wir gehen gute Wege und legen regelmäßig Pausen ein.
Es gibt immer die Möglichkeit zum Abkürzen oder Verlängern der Tour, so wie es Ihre Kondition es erlaubt.

  1. Anreisetag  – Fröhliche wandern wir zu Rathaus Wernigerode
  2. Fastentag   – Rund um die bunte Stadt im Harz
  3. Fastentag   – Flotter Schuh auf dem Klosterweg zum Kloster Drübeck
  4. Fastentag   – Fröhlich wandern wir zur Harburg
  5. Fastentag   – Mit Leichtigkeit zur Talsperre
  6. Fastentag   – Mit Freude wandern wir zur Hängebrücke
Änderungen vorbehalten!

Fastenwandern im Harz – Wanderplan ausführlich

1. Anreisetag

Fröhlich wandern wir zum Rathaus Wernigerode

Fastenwandern im Harz

Fastenwandern im Harz – Schloss Wernigerode

Unsere erste Wanderung führt uns in die Altstadt von Wernigerode zum Rathaus. Einst wurde es als „Spelhus“ errichtet.
Es war Besitztum der Wernigeröder Grafen und diente als Gerichtshaus, aber auch als Stätte mittelalterlicher Vergnügung mit Tanz und Gauklerspielen sowie für Hochzeitsfeiern.
Heute ist es das Rathaus und es finden noch immer viele Trauungen statt. Es ist das Schmuckstück der Stadt Wernigerode und wird immer wieder gern besucht.

 

 

 

2. Fastentag

Rund um die bunte Stadt im Harz

Wernigerode - die bunte Stadt im Harz

Wernigerode im Harz

Heute wandern wir fröhlich zum Lustgarten von Wernigerode, dann an den Gärten vorbei durch den herrlichen Wald bis zum Schloss. Hier verweilen wir und dann geht es weiter zum Tierpark durch das Christianental. Wer möchte, geht in die schöne bunte Stadt Wernigerode. Auf dem Foto sehen wir das kleinste Haus der Stadt. Die Stadt lädt zum Bummeln und auch zum Verweilen auf einen Tee ein.
Die alten Fachwerkhäuser sind etwas ganz Besonderes. Unser Hotel liegt ein wenig abseits, an der Skischanze. Wer möchte läuft und wer etwas kaputt von der Wanderung ist, fährt mit dem Bus, der Stadtlinie, zum Hotel.

 

 

 

 

 

 

3. Fastentag

Flotter Schuh auf dem Klosterweg zum Kloster Drübeck

Fastenwandern im Harz - Klostermauer

Fastenwandern im Harz – Klostermauer

Wir haben heute ein besonders interessantes Wanderziel. Das Kloster Drübeck ist ein ehemaliges Benediktinerinnenkloster am Harzrand in Ilsenburg. Die frühste anerkannte Erwähnung geht in das Jahr 960 zurück. Hier können wir das Kloster besichtigen.

Ein bequemer Wanderweg führt uns nach Drübeck. Auch hier gibt es die Möglichkeit das Kloster in Drübeck anzuschauen. Die Klosterkirche und der Klostergarten sind sehr interessant.
Die Rückfahrt erfolgt mit dem Bus. Die Busfahrten sind in Wernigerode frei.

 

 

4. Fastentag

Fröhlich wandern wir zur Harburg

Fastenwandern im Harz

Die Harburg und das Zwölfmorgental sind eine kleine, aber markante Bergkuppe sowie ein westlich daran angrenzendes Tal südlich von Wernigerode. Von hier aus haben wir einen herrlichen Ausblick. Dicht bei der Harburg finden wir auch die alte Eiche. Sie fällt im Durchmesser etwas kleiner aus als erwartet. Macht nichts, es ist lohnenswert auf den Berg zu wandern.
Heute ist eine kurze Wanderung und es gibt einen freien Wandernachmittag. Die Teilnehmer machen eine Stadtbummel, lesen, gehen in die Schwimmhall , besuchen die Sauna im Hotel, treffen sich mit Bekannten oder entspannen ganz einfach.

 

 

 

 

5. Fastentag

Mit Leichtigkeit zur Zillierbachtalsperre

Fasten wandern im Harz in Wernigerode

Blumenwiese am Rastplatz

Tief im Wald verbogen liegt die Zillierbachtalsperre. Der Fluss Zillierbach wird durch die Talsperre angestaut.
Ein malerischer Rundweg führt uns entlang des Stausees.
Vom Peterstein haben wir einen fantastischen Ausblick. Es ist ein Ausflug in die grandiose Natur um Wernigerode. Natur pur und einfache Wanderwege mit wenig Höhenunterschied machen diese Wandertour zum Erlebnis. 

Auf geht es mit Fastenwanderfreude!

 

 

 

 

 

6. Fastentag

Mit Freude wandern wir zur Rappbodetalsperre

Fastenwandern im Harz Talsperre

Fastenwandern im Harz Talsperre

Die Rappbodetalsperre  ist eine 1952 bis 1959 errichtete, aus Talsperre, Wasserwerk, Wasserkraftwerk und Stausee bestehende bestehende Stauanlage im Harz.
Wir besuchen die Köhlerhütte und im Anschluss daran wandern wir zu den Tropfsteinhöhlen nach Rübeland.
Wer möchte, kann über die neue Hängebrücke spazieren. Diese war für kurze Zeit die längste Hängebrücke Europas. Sie ist sehr beeindruckend und gern spazieren wir darüber. Wer das nicht möchte, geht mit mir parallel dazu auf der Straße entlang. Das Foto zeigt die Teilnehmer auf der Staumauer…
Auf mit Fastenwanderfreude!

 

 

 

Fastenwandern im Harz – Fasten 2021 – Sage

Die Sage von der Roßtrappe

Einst begehrte der Riese Bodo die schöne Königstochter Brunhilde zur Frau. Sie aber wies den Freier und sein ungestümes Werben ab. Als Brunhilde nun eines Tages auf ihrem Roß durch die Wälder ritt und sich an der Natur erfreute, hörte sie plötzlich ein Stampfen, Unterholz brach, und Bodo näherte sich auf seinem Pferd.

Er hatte Brunhildes Spur gefunden und verfolgte und bedrängte nun das Mädchen. Kreuz und quer jagte Brunhilde durch den dichten Wald, doch ihr Versuch, den Verfolger abzuschütteln, misslang. Plötzlich stockte ihr Roß mit jähem Ruck. Vor Brunhildes Augen lag ein gähnender Abgrund. Inzwischen war Bodo in bedrohliche Nähe gekommen.

Da gab die schöne Königstochter ihrem Pferd beherzt die Sporen und setzte damit zum Sprung über die tiefe Schlucht an. Der Sprung glückte. Tief grub sich der Huf des Rosses beim Aufschlag in den Felsen ein.

Brunhilde war gerettet, einzig ihre goldene Krone fiel während des Sprungs in die Tiefe hinab und versank sogleich in dem reißenden Fluss. Bodos Versuch, ebenfalls die andere Seite zu erreichen, schlug fehl. Er stürzte mit seinem Pferd in den Abgrund und wurde als Strafe in einen Hund verwandelt.

Man sagt, er bewache die Krone Brunhildes für ewige Zeiten auf dem Grunde jenes nach ihm benannten Fluss.

Sage vom Hexentanzplatz

Auf dem hohen Felsen, welcher links am Eingange in das untere Bodetal hoch in die Lüfte ragt und unter dem Namen Hexentanzplatz bekannt ist, lebte der Sage nach ein altes Zauberweib namens Watelinde, welches durch ihre höllischen Künste viel Unheil anrichtete und von allen Harzbewohnern sehr gefürchtet wurde.

Sie lockte mit Vorliebe fromme Jungfrauen, durch allerlei schöne Versprechungen an sich, um ihren Zauber über sie werfen und ebenfalls Hexen aus ihnen machen zu können.

 

An einem schönen Sommerabend ging die Jungfrau Hilda aus Thale in den nahen Wald, um heilsame Kräuter zu suchen.

Als es dunkel wurde und ihr Körbchen fast gefüllt war, schickte sie sich an heimzugehen. Nach knapp hundert Schritten brach der Mondschein durch die Baumwipfel, da fiel ihr ein, dass im Mondschein gebrochene Kräuter eine ganz besondere Heilkraft besitzen. So begann das Suchen und Pflücken noch eifriger, dabei murmelten ihre Lippen seltsame Zauberworte.

 

Plötzlich leuchteten ihr zwei große, gelbfunkelnde Augen entgegen. Entsetzt versuchte sie zu fliehen, als sie eine Strecke weit gelaufen war, sah sie sich scheu um und erblickte ein großes, schwarzes katzenähnliches Tier, das ihr in wilden Sprüngen über die Büsche entgegenflog.

 

Es gab kein Entrinnen. Sie vernahm eine heisere Stimme, die zu ihr rief:“Fürchte dich doch nicht, Jungfrau, ich will dir ja kein Leid zufügen, sondern dir nur die Kräutlein nennen, mit deren Hilfe du deinen Liebsten für alle Zeit an dich fesseln kannst.“ Ihr war klar, dass dies die Hexe Watelinde, in Gestalt eines Tieres war und wollte ihr entfliehen.

 

Doch plötzlich richtete sich das Tier in drohender Stellung auf und rief, Funken sprühend, mit gellender Stimme:“Ja, Jungfrau, jetzt bist du eingetreten in meinen Zauberkreis, und hier kann ich mit dir machen, was ich will!“ Die Katze verwandelte sich in ein altes Weib.

 

Und kaum war die Verwandlung vollzogen, fasste Watelinde der Jungfrau Lockenhaar, um sie mit sich auf die Kuppe des Felsens fortzuziehen. In diesen bangen Augenblicken erinnerte sich jedoch Hilda der Lehren ihrer Mutter und bekreuzigte sich.

Da begann es in der Luft zu brausen; ein Sturmwind umsauste den Gipfel des Hexentanzplatzes, fuhr hernieder und während Blitze zuckten und ein gewaltiger Donnerschlag die Felsen ringsum erbeben ließ, wurde die böse Watelinde in die Lüfte gehoben, über das Bodetal hinweggefegt und von einer unsichtbaren Hand gegen einen Felsen geschleudert, wo sie selbst zu Stein erstarrte.

Dieser Felsen trägt heute noch die Bezeichnung Hexengroßmutter. Die vom Verderben errettete Hilda gelangte wohlbehalten in die Hütte ihrer Mutter, heiratete ihren Liebsten und wurde glücklich.

 

Kurzer Überblick über die Stadt Wernigerode

Das Stadtgebiet von Wernigerode umfasst ca. 170 km². Wernigerode hat etwa 33 000 Einwohner.
Wernigerode liegt etwa 240 m über dem Meeresspiegel an der Wasserscheide zwischen der Weser und der Elbe.
Die Ilse fließt über die Oker und die Aller in die Weser, währende die Holtemme in Richtung Elbe fließt.

Geschichtliches

Wernigerode ist als eine „Rodungssiedlung“ unter dem Abt Warin und einigen Mönchen aus dem Kloster Corvey an der Weser entstanden.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Wernigerode im Jahre 1121 von Graf Adolf zu Heimar (seinerzeit Bistum Hildesheim, heute Samtgemeinde Sehnde in der Region Hannover).
Er nannte sich fortan Graf von Wernigerode. Am 17. 04. 1229 erhielt Wernigerode Stadtrechte.

Nach dem Tod von Graf Heinrich zu Wernigerode im Jahre 1429 gab es keine männlichen Erben, so dass der Graf von Stolberg die Stadt übernommen hat.

Im Bauernkrieg 1525 wurde das Kloster Himmelspforte im heutigen Ortsteil Hasserode geplündert und zerstört. Von 1521 – 1608 wurden in Wernigerode bei Hexenprozessen  20 Menschen zum Tode auf dem Scheiterhaufen verurteilt und hingerichtet.

Diese diversen Plünderungen und Zerstörungen im Raum Wernigerode gab es während des dreißigjährigen Krieges (1618 – 1648).

Im Jahre 1658 führte der Fürst zu Stolberg-Wernigerode für sich und seine Untertanen den evangelisch-lutherischen Glauben ein.

Graf Ernst zu Stolberg-Wernigerode musste im Jahre 1714 die Oberhoheit von Preußen über die Grafschaft Wernigerode anerkennen.

Von 1807 – 1813 war Wernigerode ein „Landkanton“ im Königreich Westfalen.

Danach wurde Wernigerode in den Landkreis Osterwieck eingegliedert, der zu Preußen gehörte. Hiergegen legte Graf Heinrich zu Stoltenberg-Wernigerode Einspruch ein mit dem Ergebnis, dass Wernigerode eigener Landkreis im Regierungsbezirk Magdeburg wurde.

Am 29. März 1847 wurden große Teil von Wernigerode Opfer eines Großbrandes.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam es zu einem großen Aufschwung in Wernigerode durch folgende Wirtschaftszweige: Tourismus, Maschinenbau, Werkzeugbau, Elektromotorenbau, Pharmazie, Schokolade, Schreibwaren usw.

 

Wernigerode ab 1944

Am 22. Februar 1944 wurde Wernigerode von neunzehn amerikanischen B-17-Bombern angegriffen.
Dabei gab es mehr als 200 Tote (fast alles Zivilisten). Große Teile der Neustadt, Teile der Breiten Straße sowie die Orangerie und die sie um gebenden Parkanlagen wurden dabei zerstört bzw. stark beschädigt.

Am 11. April 1945 wurde die Stadt Wernigerode – fast kampflos – von amerikanischen Bodentruppen besetzt. Der deutsche Stadtkommandant, Oberst Gustav Petri, hatte sich nämlich geweigert, die Stadt Wernigerode gegen die anrückende US-Armee verteidigen zu lassen. Er wurde am 12 April 1945 in Drei-Annen-Hohne standrechtlich erschossen.

Später haben die Amerikaner das gesamte Gebiet des heutigen Sachsen-Anhalt an die sowjetischen Besatzes abgetreten, damit sie gemeinsam mit den Britten und den Franzosen Teile von Berlin bekommen.

Nach der Wiedervereinigung am 03. Oktober 1990 hat es diverse Reformen gegeben. Durch eine Gebietsreform im Jahr 2007 hat der Landkreis Wernigerode an Bedeutung verloren.

Es wurden die Landkreise Halberstadt, Wernigerode, Quedlinburg, Aschersleben-Staßfurt und die Stadt Fallstein/Harz zum Landkreis Harz zusammengefasst, deren Kreisstadt jetzt Halberstadt ist.

Gleichzeitig ist aber die Stadt Wernigerode durch Eingemeindungen von Nachbarorten expandiert.
Zu diesen „neuen Ortsteilen“ zählen: Benzingerode, Minsleben, Reddeber, Silstedt und Schierke incl. Brocken.

Niemand weiß wie weit seine Kräfte gehen,
bis er sie versucht hat.
Johann Wolfgang von Goethe

 

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