Fastenwoche 7 super Fastentage

Sonnenuntergang Fastenwoche mit Elke

Sonnenuntergang Fastenwoche mit Elke

Fastenwoche nach Buchinger mit Elke

Fastenwandern mit Elke

Fastenwoche 7 super Fastentage – Angebote

Fastenwoche 7 super Fastentag in Mecklenburg Vorpommern:
Fastenseminar auf Rügen in Boltenhagen, Fastenwandern auf der Insel Usedom im Ostseebad Zinnowitz und im Ostseebad Karlshagen sowie auch auf Rügen im Ostseebad Göhren. Ein besonderes Fastenziel ist auch die Müritz.

Fastenwoche 7 super Fastentage Im Bundesland Brandenburg gibt es ein besonders interessantes Fastenziel. Es ist eine Fastenwoche im  Spreewald in Burg. Im Bundesland Brandenburg im Haus Lebensquelle. Hier biete ich das Tagesseminar „Wie faste ich richtig“ und das Kurzfasten „Natur Pur“ an.

Fastenwoche 7 super Fastentage in Bundesland Sachsen-Anhalt wandern, fasten, meditieren wir im Harz in Wernigerode.

Fastenwoche Harz Wernigerode

Fastenwoche Harz Wernigerode

Im Bundesland Sachsen könne Sie gleich die Fastenwochen zwischen 3 verschiedenen Fastenorten wählen: Fastenwoche 7 super Fastentag im Erzgebirge, im Vogtland und in der herrlichen Sächsischen Schweiz.

Fastenwoche nach Buchinger mit Wandern und Wellness

Es gibt viele Gründe zu fasten. Eine Fastenwoche stärkt die Gesundheit, gibt neue Kraft und ein angenehmes Wohlgefühl. Fasten entlastet den Körper, kann aber auch dazu beitragen, seelische Konflikte bewusst zu machen. Fasten bedeutet Abschalten vom Alltag, Loslassen, Entschlacken und Abnehmen. Der Verzicht auf feste Nahrung geht ohne Hungergefühl und mit wachem Körper und Geist einher. Das Umschalten auf die Ernährung von innen geht ganz natürlich. In der Gruppe und betreut von einer erfahrenen Fastenleiterin können wir auf diese Weise neue Kräfte sammeln. Buchinger Fasten wird auch als der „Königsweg der Heilkunde“ bezeichnet.

Jetzt raus aus der Alltagsroutine! In einer Fastengruppe von Gleichgesinnten ergeben sich tiefe, anregende Gespräche. Das sehe ich immer wieder. Ich leite seit über 20 Jahren Fastengruppen und erlebe immer wieder, wie sich die Teilnehmer helfen und zur Seite stehen.  Hinzu kommen körperliche Bewegung, Meditation, Wellness und kreative Beschäftigung. Dies alles erhöht das Wohlbefinden und bringt die Fastenden über die ersten Tage der Umstellung leichter hinweg. Fastenwoche 7 super Fastentag

„Wenn Du merkst, Du hast etwas gegessen, dann hast Du schon zu viel gegessen!“ Dr. Helmut Lützner

Fastenwoche Entlastungstage -Vorfastenzeit nach Buchinger

Bitte stimmt euch geistig auf die Fastenzeit ein. Hier ein paar Denkanstöße: Welche Erwartungen stelle ich an die Fastenzeit? Welche Ernährungsgewohnheiten habe ich? Wem erzähle ich von meinem Vorhaben? Worauf kann ich leicht verzichten? Was brauche ich besonders dringend? Was kann ich tun, damit es es gut geht? Zu empfehlen ist, dem Kaffee schon einige Tage früher zu entsagen. Dadurch können wir evtl. auftretenden Kopfschmerzen entgegenwirken. Für die Entlastungstage eignet sich ein Obsttag, ein Reistag oder ein Tag mit viel Gemüse. Dafür empfehle ich vegetarische Kost.

Reistag: gut bei empfindlichem Magen-Darm. Es werden drei Portionen Reis (circa fünfzig Gramm) mit gedünstetem Gemüse oder morgens mit ungesüßtem Kompott gegessen. Hafertag: Haferflocken kurz in Wasser aufkoche (drei Portionen à circa 35 Gramm) mit etwas gedünstetem Obst oder Gemüse oder Obsttag: frisches Obst (circa 1,5 bis 2 Kilogramm) über den Tag verteilt essen (Achtung! Magen-Darm-Empfindlichen bekommt der Obsttag nicht gut)

Fastenwoche 7 super Fastentage – Verpflegung

Beim Fasten und besonders beim Fastenwandern hat die reichliche Aufnahme kalorienreicher Flüssigkeit eine hohe Bedeutung. Wir trinken mindesten 3 l stilles Mineralwasser oder Tees, Alle freuen sich auf die Fastenbrühe 0,3 ml. Der frisch gepresste Obst- bzw. Gemüsesaft ist ein Genuss für jeden Fastenden. Als weiterer Genuss wird ein halber Tel. Imkerhonig gereicht Die tägliche Kalorienzufuhr beim Fasten liegt zwischen 250 und 500 kcal. Auf dem Bild bereiten Fastenwanderfreunde im Fastenhaus „Lebensquelle“ unsere Fastenrühe und den Obst/Gemüsesaft zu. Zu den Höhepunkten der Fastenzeit gehört der gemeinsame, schweigende Verzehr mit kleinen Löffeln.

Fastenwoche Tagesplan bei Fastenwandern mit Elke

07.00 Uhr   Ölziehkur, Trockenbürsten, Wechselduschen
08.00 Uhr   Anwendung nach Kneipp, leichte Mobilisation, Meditation
09.00 Uhr   Morgendliches Beisammensein
10.00 Uhr   Wanderung lt. Wanderplan
15.00 Uhr   Wir trinken Tee, Obst/Gemüsesaft
15.15 Uhr   Basenfußbad, Leberwickel; Entspannung
18.00 Uhr  Gemeinsames Fastensüppchen einnehmen
18.30 Uhr   Informationen zum Fasten
19.00 Uhr   Abendspaziergang in unserer Gegend
20.00 Uhr   Körperpflege, Nachtruhe

Fastenwoche Aufbauphase Nachfastenzeit

In der Nachfastenzeit stellt sich der Körper wieder um von innere Versorgung auf äußere Versorgung. Bitte langsam essen, gut einspeicheln, schmecken, genießen. Diese Essgewohnheiten so lange wie möglich beibehalten. In der Aufbauphase sollte unser Nahrung viel Ballaststoffe enthalten. Obst und Gemüse, evtl. ein Knäckebrot. Eiweiße und Fette sollten erst wieder langsam gesteigert werden. Bitte wenig Kochsalz verwenden. Unser Körper benötigt nur 3 – 4 g Kochsalz pro Tag. Die Ernährung nach dem Fastenbrechen sollte schon die Vorbereitung auf eine neue, gesunde Ernährungsform sein. Ohne raffinierten Kohlenhydrate und mit viel Obst und Gemüse.

Wichtiger und schwieriger als das eigentliche Fasten sind Fastenbrechen und die Aufbautage. Deshalb sollte dieser Übergang langsam, behutsam und schrittweise erfolgen. „Jeder Dumme kann Fasten, aber nur ein Weiser kann das Fasten richtig abbrechen.“ (George Bernard Shaw). Fastenbrechen bedeutet das Beenden des Fastens sowie Abschiednehmen, aber darüber hinaus auch Neubeginn, Neuaufbau und Überleitung in eine neue Zeit. Die Aufbautage nach dem Fastenbrechen sind also keineswegs eine Aufforderung in die alten Fehler der Lebens- bzw. Ernährungsweise zurückzukehren. Vielmehr bedeuten sie eine wichtige Zeit für um die alteingefahrenen Gewohnheiten zu verabschieden. Nun sollen neue Erkenntnisse und die guten Vorsätze umgesetzt werden. Jetzt können alle neuen Verhaltensweisen eingeübt und getestet werden.

Zusammenfassung: 1–2 Entlastungstage (Obst-, Haferflocken-, Reistag je nach Geschmack), optionale Darmreinigung am Vorabend des Fastenbeginns evtl. Serieneinlauf, Gesunde fasten 5–7 Tage. Das Fasten kann auch bis zu 10 Fastentagen erfolgen. Während der Fastenwoche werden in etwa 300 Kilokalorien in Form von Obst- und Gemüsesäften aufgenommen (ein Glas morgens, ein Glas Abends). Hinzu kommt 1 Teelöffel Honig  welcher immer sehr begehrt ist. Mittags wird eine leckere durchgesiebte Gemüsebrühe getrunken werden. Täglich zwei bis drei Liter Flüssigkeit in Form von stillem Wasser, Kräutertee oder Säften.
Das Fastenbrechen erfolgt mit einem gedünsteten oder rohem Apfel. Den Plan für die Aufbautage erhalten die Teilnehmer im Fastenkurs. Wir beginnen mit leichter Kost. Zur gesundheitlichen Prävention könnte zweimal jährlich gefastet werden.

Was ist Fasten? Fastenwoche 7 super Fastentage

Fasten ist mehr als nur nichts essen. Es ist ein universelles kulturelles Erbe, ein Ritual der körperlichen, geistigen und religiösen Reinigung. Ein dauerhaftes „Schlaraffenland“ ist evolutionsbiologisch für den homo sapiens nicht vorgesehen. In unseren Genen haben wir Völlerei und Totalverzicht vorprogrammiert. Dies gilt auch für den Menschen des 21. Jahrhunderts. Zwischen Aschermittwoch und Ostern begehen Katholiken die Fastenzeit. Das Ziel dabei ist die spirituelle Besinnung, die geistige Erneuerung. Die Moslems haben den Fastenmonat Ramadan. Sokrates hungerte für geistige Erleuchtung, Moses, Jesus, Buddha und Mohammed fasteten längere Zeit, um Gott oder sich selbst näher zu kommen.

Fasten ist aber extremer Einschnitt für den menschlichen Organismus, birgt also auch Risiken. Es ist für Schwangere, Stillende, Kinder und sehr alte Menschen äußerst bedenklich und bedarf ärztlichen Rat. Menschen, die regelmäßig Medikamente einnehmen, psychisch erkrankte oder Personen mit Essstörungen sollten auch Abstand halten. Langzeit-Fastenkuren, ab 3 Wochen, sollten grundsätzlich nicht ohne ärztliche Kontrolle erfolgen.

Ansonsten ist Fasten über einen Zeitraum von 8-10 Tagen völlig unbedenklich. Das Leben auf der „Überholspur“ (Überarbeitung, ständige Präsenz/Erreichbarkeit, oftmals gehetzt, keine Zeit für ausgewogenes Essen, Bewegungsarmut, Sozialstress fordert über kurz oder lang seinen Tribut. Die erste Alarm Warnung ist erhöhter Blutdruck. Stoffwechselerkrankungen folgen meist. Im Fasten schlummern ungeahnte Reserven. Dafür bedarf es aber Geduld. Ein derart rabiater Eingriff in den gewohnten Lebensablauf  fordert anfänglich  seinen Tribut. Nach ca.3 Tagen, wenn die Glycogen-Reserven in Leber und Muskulatur abgebaut und die ersten Muskelproteine angegriffen werden, beginnt der Fettabbau.

Die Energieversorgung des Gehirns erfolgt nun nicht mehr über Traubenzucker, sondern durch Ketone. Diese führen zu euphorischen Gefühlen.
Angenehmer Zusatzeffekt ist ein Absenken des Blutdruckes (oft stärker als es Beta-Blocker oder ACE-Hemmer vermögen).
Fasten taugt aber nicht zum nachhaltigen Abnehmen. Es stellt sich schnell der sogenannte Jo-Jo-Effekt ein.

Fasten – Fazit – Somit bedeutet Fasten  Verzicht, Verzicht= Entzug mit entsprechenden „Entzugserscheinungen“ gekoppelt. Das macht man günstig mit anderen zusammen, denn geteiltes Leid ist bekanntlich halbes Leid. Positiv wird der angestrebte Effekt durch Bewegung beeinflusst. Mit der richtigen Einstellung (Konzentration auf das eigene Ich, nicht auf den Nachbarn, eigene Zielsetzung, Überwinden des anfänglichen  Bestrebens, die Koffer zu packen) und professioneller Anleitung erfährt man das Gefühl einer „Wiedergeburt“. Hierfür verfügt Elke über jahrzehntelange professionelle Erfahrungen  bei entsprechender (zertifizierter) Qualifikation.

Geschichten  – Fastenwoche 7 super Fastentage

Sohn-Bauer-Pferd

Ein Bauer zog mit seinem Sohn und seinem alten Pferd in der Hitze des Mittags in die Stadt. Der Vater saß auf dem Pferd, das der Junge führte. „Der arme Junge“, sagte da ein Vorübergehender. „Seine kurzen Beinchen versuchen mit dem Tempo des Pferds Schritt zu halten. Wie kann man so faul auf dem Pferd herumsitzen, wenn man sieht, wie das Kind sich müde läuft.“

Der Vater nahm sich dies zu Herzen, stieg hinter der nächsten Ecke ab und ließ den Jungen aufsitzen. Gar nicht lange dauerte es, da erhob schon wieder ein Vorübergehender seine Stimme. „So eine Unverschämtheit. Sitzt doch der kleine Bengel wie ein König auf dem Pferd, während sein armer alter Vater nebenherläuft.“ Dies schmerzte den Jungen und er bat den Vater, sich hinter ihm aufs Pferd zu setzen. „Hat man so etwas schon gesehen?“ hörten sie eine Frau rufen, „solche Tierquälerei! Der armen alten Schindemähre hängt der Rücken durch, und der alte und der junge Nichtsnutz ruhen sich auf ihr aus, als wäre sie ein Sofa, die arme Kreatur!“

Sie Gescholtenen schauten sich an und stiegen beide, ohne ein Wort zu sagen, vom Pferd herunter. Kaum waren sie wenige Schritte neben dem Tier hergegangen, machte sich ein Fremder über sie lustig: „So dumm möchte ich auch mal sein. Wozu führt ihr denn das Pferd spazieren, wenn es nichts leistet, euch keinen Nutzen bringt und noch nicht einmal einen von euch trägt?“ Der Vater schob dem Pferd eine Handvoll Hafer ins Maul und legte seine Hand auf die Schulter des Sohnes:“ Gleichgültig, was wir machen, “ sagte er, „Ich glaube, wir müssen selbst wissen, was wir für richtig halten!

Urteilen und Verurteilen

Schnell zu urteilen und schnell zu verurteilen – das ist das Motto unserer Zeit. Es ist dringend notwendig, Wahrnehmung wieder zu lernen, ganz einfach neutral und objektiv Situationen anzunehmen. Dazu folgende Geschichte: In Indien gingen sieben Blinde durch die Straßen und stießen auf einen Elefanten.

Der erste Blinde hatte ein Elefantenbein erwischt und schilderte den anderen, wie ein Elefant aussieht. Er sagte: Ein Elefant ist wie eine Säule, stämmig und stabil. Der jenige, der den Rüssel zu fassen bekam sagte: Nein, nicht wie eine Säule – das ist doch falsch. Ein Elefant ist eher wie ein Schlauch, innen hohl und beweglich. Und der Blinde, der den Bauch zu fassen bekam, sagt: Also beweglich und Schlauch – stimmt alles nicht. Ein Elefant ist wie eine Kugel. Da widersprach der, der das Ohr hatte: Nein, er ist wie ein Seeigel, flach und beweglich.
Und derjenige, der den Schwanz in der Hand hielt, sagt: Niemals wie ein Seeigel. Er ist wie ein großer Pinsel, nur sehr viel rauer.

Jeder schilderte etwas anderes. Jeder hatte aber auch ein Stückchen der Wahrheit erhascht. Doch jeder glaubte, er hätte die ganze Wahrheit erfahren. Hätten sie ihre Erkenntnisse ausgetauscht, wäre vielleicht das gesamte Bild zum Vorschein gekommen. Aber da jeder nur danach urteilt was er kennt – nach diesem winzigen Stückchen – , glaubt er irrtümlicherweise, sei Eindruck sei der richtige und der andere sehe alles falsch. Auf diese Weise hatte keiner der sieben Blinden überhaupt eine Chance, die Wahrheit zu erkennen. Übt Euch in neutraler Wahrnehmung, lasst eure Vorurteile los!

Menschliche Solidarität

Ein Mensch und sein Freund waren zu Fuß unterwegs. Es herrschte eine grimmige Kälte, und sie versuchten, so schnell wie möglich voran zu kommen. Der schmale Pfad auf dem sie gingen, führte sie am Kamm eines Berges entlang, unter ihnen lag eine Talsenke mit einem Bergsee. Plötzlich entdeckte einer der Wanderer, dass dort unten in der Senke ein Mensch lag, der bei dieser entsetzlichen Kälte sterben würde, wenn ihm niemand zur Hilfe kam.

„Lass uns hingehen“, sprach der Wanderer zu seinem Freund. „Dieser Mensch braucht unsere Hilfe, damit er nicht erfriert.“ „Wie kannst du nur so denken! antwortete der Freund, „bei dieser Kälte müssen wir erst einmal an uns denken, damit wir lebend die Herberge erreichen“. “Nein“, antwortete der erste, so kann ich nicht handeln. Wenn du nicht willst, so gehe allein weiter.

So trennten sich die Freunde. Der eine ging weiter und der andere stieg den Berg hinab. Unten fand er einen Mann, der von seinem Sturz und der Kälte sehr geschwächt war. Er lud sich den Verletzten auf den Rücken und ging langsam und unter seiner Last keuchend wieder den Berg hinauf.
Durch diese enorme Anstrengung wurde ihm warm, ja geradezu heiß, der Schweiß floss in Strömen von ihm herab. Er spürte die Kälte nicht mehr.

Langsam aber stetig kämpfte er sich vorwärts. Hinter der Wegbiegung entdeckte er seinen Freund. Ah, dachte er, hat er doch auf mich gewartet.
Er ging näher und sah, dass sein Freund tot war, erfroren in dieser schrecklichen Kälte. Voller Dankbarkeit dachte er an den Verletzten auf seinem Rücken. Durch ihn war ihm so warm geworden, hatte er so geschwitzt, dass er der Kälte widerstehen konnte. So erreichten sie eine kleine Hütte, wo sie Unterschlupf fanden.

„Fasten wandern mit Elke“ – Ein Gedicht von einer Teilnehmerin aus der Sächsischen Schweiz

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen, so ging es unsrer Gruppe auch im kleinen Städtchen Wehlen: Statt des Frühlings blauem Band – eine graue Regenwand, statt Märzenbechern ohne Zahl – Schnee und Eis im Polenztal, dazu droht, es ist kaum zu fassen, die Elbe mit Schneeschmelzwassermassen.

Der Wetterbericht klang fürchterlich, aber Klärchen ließ uns doch nicht im Stich. So wollten wir am Montag die Festung erstürmen, Eis auf dem Weg ließ vier Frauen bald türmen. Sie zogen stattdessen im Schlendergang den Weg an der Elbe nach Königstein lang. Die Mutigen erreichten ihr Ziel mit viel Kraft Und waren am Abend ganz schön geschafft.

Anstatt uns so wie geplant zu führen musste Elke nun täglich improvisieren. Weil die Waldwege gar zu glatt, zog es uns am Dienstag in die Stadt. Von der Kamelienblüte zur Standseilbahn, zu Frauenkirche und König Johann und ins Cafe ging’s, sogar – welches Glück – mit der (fast) letzten Fähre nach Wehlen zurück.

Der Elbweg nach Pirna war nicht mehr flutfrei, drum liefen wir am Mittwoch doch zur Bastei. Teils trocken, teils nass führte der Weg hinan. Die Basteibrücke aber glich einer Schlitterbahn und war gesperrt. Bei Saft und Tee genossen wir deshalb den Blick von der Höh’. Wer wollte, probierte im „Burgblick “- Haus noch sein Tanztalent bei der Polka aus.

Am Donnerstag ging’s in den Uttewalder Grund, erst treppauf, dann treppab – Training ist gesund. An den Felsen hingen eisige Stalaktiten, während in Lohmen die Blumen schon blühten. Doch nicht für alle war der Tag so heiter, denn die Elbe stieg unaufhörlich weiter. Das Bächlein hinter unserem Haus sah fast wie ein kleiner Stausee aus.

Ins Polenztal brachte uns am Freitag der Bus, nach Hohnstein liefen wir selbst. Mit Hochgenuss aßen wir dort den ersten Apfel nach „langen“ Tagen
und konnten gestärkt den Rückmarsch von Lohmen aus wagen. Zum Glück lag am Berge unsre Pension, denn die Flut erreichte den Marktplatz schon. Ein letztes Lied, viele Früchte zum Schmaus – dann fuhren wir am Samstag „geleichtert“ nach Haus. Fazit: Trotz verspätetem Frühling und Flutgefahr, die Tage waren wunderbar.

Hier geht es  zum Tagesablauf und zu den Terminen . Fastenwoche 7 super Fastentage

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