Fasten nach Buchinger

Fasten nach Buchinger

Fasten nach Buchinger Wasser

Fastenwandern nach Buchinger

Seit mehr als 100 Jahren ist Heilfasten nach Dr. Otto Buchinger eine sehr wirkungsvolle und entgiftende Therapieform, die ich  unter Berücksichtigung der neuesten medizinischen, wissenschaftlichen und ganzheitlichen Erkenntnisse für Sie optimiert und weiterentwickelt haben.

So werden Sie beim  Fasten nach Buchinger mit Wandern mit frisch gepressten Gemüse- und Obstsäften, speziellen Fastenbrühen  und einer Vielzahl von besonderen und wirkungsvollen Kräutertees versorgt.

Fasten nach Buchinger besteht pro Tag aus etwa 200 bis 300 Kilokalorien.
Diese gibt es in Form von frischen, rohen Obst- und Gemüsesäften, Gemüsebrühe und Honig zu sich.

Somit wird der fastende Körper mit neuen Mineralien, Vitaminen und Spurenelemente versorgt. Hierbei wird der Durst
mit Kräutertee, sowie mit natrium- und kohlensäurearmem Mineralwasser gelöscht.

Nach Otto Buchinger wird durch diese Form des Fastens eine wirkungsvollere Reinigung und Entgiftung des Körpers erzielt.
Somit kommt es zu einer schnelleren Heilung von Krankheiten als beim klassischen Wasserfasten.

Die 3 Säulen des Fastens

Darmentleerung

Nicht nur zu Beginn, sondern auch während des Fastens ist auf eine regelmäßige Darmentleerung zu achten.
Wenn man nicht von selbst Stuhlgang hat, ist mit einem Einlauf nachzuhelfen.
Buchinger empfiehlt jeden 2. Fastentag einen Einlauf vorzunehmen.

Wasser trinken

Der fastende Organismus ist immer im Entschlacken. Deshalb raucht es unbedingt Wasser als Lösungsmittel. Damit werden die Giftstoffe ausgeschwemmt. Die Fastenden sollten täglich 3 Liter Wasser und Tee trinken.

Körperliche Leistungsgrenze

Damit der Körper an den Abbau der Speicherfette geht, und nicht wertvolle Muskelmasse abbaut, sollten wir täglich an die Leistungsgrenze gehen. Dieses sollte mindestens einmal am Tag geschehen. Wir erreichen diesen Zustand bei unseren Wanderungen. Zum Beispiel wenn wir einen Berg erklimmen.

Vorfastenzeit nach Buchinger

Bitte stimmt euch geistig auf die Fastenzeit ein. Hier ein paar Denkanstöße.

Welche Erwartungen stelle ich an die Fastenzeit?
Welche Ernährungsgewohnheiten habe ich?
Wem erzähle ich von meinem Vorhaben?
Worauf kann ich leicht verzichten?
Was brauche ich besonders dringend?
Was kann ich tun, damit es es gut geht?

Zu empfehlen ist, dem Kaffee schon einige Tage früher zu entsagen. Dadurch können wir evtl auftretenden Kopfschmerzen entgegenwirken.

Für die Entlastungstage eignet sich ein Obsttag, ein Reistag oder ein Tag mit viel Gemüse. Dafür empfehle ich vegetarische Kost.

Speiseplan nach Buchinger

Morgens:               Verschiedene Sorten Kräutertees, Gemüse- oder Obstsaft, Mineralwasser, Zitronen

Zwischendurch: Reichlich Mineralwasser und Tee aus der Thermosflasche; Gelegentlich 1 Zitronenschnitz; etwas Honig

Abends:                  Verschiedene Sorten Kräutertees, 1/4 l Gemüsebrühe, hierauf freuen sich die Fastenden nach der Wanderung

Grundrezept für die Fastenbrühe

  • 1 mittlere Zwiebel
  • 3 große Kartoffeln
  • 1/2 Sellerieknolle
  • 4 Möhren
  • 3 Stangen Porree
  • 1 Fenchelknolle
  • 3 Liter Wasser
  • 1 Stängel Petersilie
  • 1 Eßl. Thymian
  • 1 Eßl. Rosmarin
  • 3 Lorbeerblätter
  • Prise Knoblauch

Zubereitung Fastenbrühe

  1. Schneide und zerkleinere die Zutaten. Jetzt gib alles in einen großen Topf.
  2. Nun kommt das kalte Wasser dazu. Bringe alles um Kochen und lasse die Fasten-Suppe dann bei niedriger Hitze ca. 30 Minuten lang köcheln. Daraufhin ziehen lassen.
  3. Dann das Gemüse abseihen und fertig! Guten Appetit.

Fastengetränke

Wir trinken Wasser, spezielle Fastentees und frisch gepressten Obst- oder Gemüsesaft.

Alle Fastengetränke immer Schluckweise trinken. Jeden Schluck „kauen“. Das heißt, im Mund erwärmen oder kühlen.
Genießen, langsam trinken.

Zusätzlich noch Wasser nach Durstgefühl trinken. Besser über den Durst hinaus als zu wenig. Mindestens 3 Liter Flüssigkeit täglich! Wasser ist ein wichtiges Lösung- und Spülmittel für den fastenden Körper.

Fastenbrechen

Der Apfel ist optimal als erste Nahrung nach dem Fasten geeignet.

Wichtig ist, dass Sie ihn langsam und intensiv kauen. Beim Kauen wird eingespeichelt, dabei beginnt bereits die Vorverdauung im Mund.

Der richtige Genuss beim Fastenbrechen darf bis zu 30 Minuten dauern. Wer möchte, erhält eine gedünsteten Apfel.

Als Alternative zum Apfel kann auch eine Karotte gegessen werden.

Fastenbrechen, ein reifer Apfel, gedünstet oder roh, Tee, Mineralwasser, Gemüsesaft

1 Stück Obst zum Mitnehmen – Heimreise

 

Fasten nach Buchinger bedeutet eine Reinigung und Belebung von Körper, Geist und Seele.
Wer fastet, befreit sich von zu vielen Pfunde, aber auch von psychischen Ballast.
Heilfasten nach Buchinger reinigt Körper, Geist und Seele.

Die Fastenzeit beginnt mit der Darmreinigung. Wer das klassische Glaubersalz nicht verträgt, bekommt andere Methoden der Darmreinigung erklärt. So gibt es zum Beispiel den Serieneinlauf. Das besprechen wir dann vor Ort.

Was erreichen wir:

Der Körper wird von Schlacken und Giftstoffen befreit – somit schmelzen überflüssige Kilos

Ihre Haut wird deutlich glatter, Hautunreinheiten verschwinden.

Auch Muskeln und Gewebe werden gestrafft.

Unsere Abwehrkräfte werden gesteigert.

Die Geschmackssinne werden geschärft.

Die Körperhaltung verbessert sich zusehends.

Somit steigt auch die allgemeine Stimmung.

Fasten nach Buchinger macht offen für Veränderungen.

Heilfasten unterstützt die Umstellung auf eine neue Ernährungsform.

Fasten nach Buchinger kombiniere ich mit einem abwechslungsreichen Bewegungsprogramm, das Ihren Verdauungsapparat und Ihren Stoffwechsel aktiviert und Sie trotz geringer Kalorienzufuhr fit hält.

Fastenstoffwechsel

Fasten unterscheidet sich in vieler Hinsicht vom Hungern oder einer Nulldiät.

Während des Fastens finden einige sinnvolle Veränderungen im Stoffwechsel statt.

Damit kann unser Körper seine Nährstoffspeicher bestens als Energiequelle nutzen.

Während der Entwicklungsgeschichte des Menschen waren häufig Nahrungspausen und Mangelzeiten zu überstehen. In Zeiten des Mangels aus den Speichern zu leben, ist daher eine elementare Fähigkeit, ohne die sich Leben nicht hätte entwickeln können.

Im Gegensatz dazu sind die heutige ständige Verfügbarkeit und der Überfluss an Nahrung für den Menschen entwicklungsgeschichtlich eine völlig ungewohnte Situation, die deutliche Probleme verursacht.

Fasten im Sinne von Entschlacken ist also ein altbewährtes und physiologisch erprobtes Programm des Menschen.

Hildegard von Bingen Fasten – Gemüsebrühe

Eine unserer leckeren Fastensuppen kommt vom Hildegard von Bingen Fasten.

Wer war diese Hildegard? Wo lebte sie? Was hat Sie gemacht? Hildegard von Bingen lebte von 1098 – 1179 in Rüdesheim – nicht in Bingen – .

Bingen war im Mittelalter wegen seines Rheinhafens und der Mündung der Nahe in den Rhein von großer Bedeutung. Heute spielt Rüdesheim eher eine dominierende Rolle mit den Schwerpunkten Tourismus (Drosselgasse, Niederwalddenkmal, Klöster, Weinberge etc.) und alkoholische Getränke (Wein, Asbach Uralt, Rüdesheimer Kaffee usw.). Der alte Hafen von Bingen hat nur noch eine museale Bedeutung.

Hildegart von Bingen war eine „Universalgelehrte“. Sie befasste sich mit der Theologie, der Philosophie, der Musik und der Biologie. Sie zählt zu den berühmtesten Frauen des Mittelalters. Erst im Jahr 2012 wurde sie von Papst Benedikt XVI (der bayerische Theologieprofessor Ratzinger) heilig gesprochen.

Hildegard von Bingen leitete zwei Klöster. In der Pfarrkirche St. Hildegart werden Ihre Reliquien aufbewahrt.
Rund um diese Kirche befand sich einst ein Kloster. Das zweite Kloster, die St. Hildegart Abtei, liegt oberhalb in den Weinbergen mit großer Kirche, Bibliothek und diversen Wirtschaftsgebäuden. Dieses Kloster wird heute noch von 50 Nonnen bewohnt.

Fasten-Aufbaukost-Nachfastenzeit

Fasten-Aufbaukost-Nachfastenzeit Fasten nach Buchinger

Fasten-Aufbaukost-Nachfastenzeit

Zum Thema Fastenbrechen gibt es ein geflügeltes Sprichwort:

Jeder Dumme kann Fasten, aber nur ein Weiser kann das Fasten richtig beenden.

(Georg Bernhard Shaw)

Die  Nachfastenzeit ist eigentlich gar nicht so schwierig.

Leider tappen oft die Ausgefasteten in eine tückische Futterfalle. Die Einladung zum Essen, die große Tafel Schokolade im Supermarkt. Dann noch der gefüllte Kühlschrank zuhause und es gibt noch viel, viel mehr Situationen die uns gefährlich werden können.

Ein Futteranfall in der Nachfastenzeit kann jede Menge unangenehme körperliche und seelische Folgen haben.

Eine rapide Gewichtszunahmen, Magenbeschwerden und das elendige Gefühl das alles umsonst gewesen ist.
Das Gefühl des Versagens.

Nun kommt es darauf an. Bitte stark bleiben in der Nachfastenzeit!

Die Verdauungsorgane müssen sich erst langsam wieder ihre Arbeit aufnehmen.

Sie hatten Urlaub! Als Faustregel gilt: Fastentage durch 3 dividiert ergibt die Anzahl der Aufbautage und die Länge der Nachfastenzeit. Dies ist das Minimum. Gern könnt ihr die Aufbauphase verlängern.

Fasten-Aufbaukost-Nachfastenzeit – Regeln

  • Bitte nur kleine Portionen essen und die Menge langsam steigern
  • Gut und gründlich Kauen!
  •  Weiterhin viel Trinken!
  •  Langsam Essen, nach jedem Bissen das Besteck aus der Hand legen
  • Genussmittel sind in der Nachfastenzeit ein Tabu (Alkohol, Zigaretten, Kaffee…)
  • Bewusst das Essen genießen, ohne Unterhaltung oder Fernsehen
  • Wenn das Sättigungsgefühl einsetzt bitte aufhören!
  • Alle Zutaten sollten frisch und so naturbelassen wie möglich sein
  • Keine schwer verdaulichen Speisen essen wie Frittiertes, Gebratenes, Hartkäse etc.
  • Kein Fastfood oder Fertiggerichte in der Aufbauphase verzehren
  • Verzichtet auf Salz und bedient euch frischer Kräuter!
  • Bitte meidet Zucker in der Aufbauphase
  • Keine Abführmittel einsetzen – Der Darm kommt wieder in Schwung wenn er gut gefüllt ist

Die Aufbaukost in der Nachfastenzeit sollte immer der Einstieg in eine veränderte verbesserter Ernährungsform sein. Um in Zukunft das Richtige zu essen, gibt es Informationen während der Fastenzeit. Gespräche während der Fastenzeit helfen den richtigen Weg zu finden.

Wichtig aber ist: Probiere es selber aus und erforsche deinen Körper.

Die ersten Tage nach dem Fasten

Nach dem Fastenwandern habe sich folgende Verhaltensregeln bewährt:

Wenig Fett, wenig Getreide, wenig Eiweiß und nicht übermäßige Nahrungsaufnahme

Ein abrupter Wechsel ohne Aufbautage wäre nicht bekömmlich. Hierbei sollten Sie Ihren Körper langsam und stufenweise an die Nahrungsaufnahme von außen gewöhnen.

Ein Drittel der Fastentage verwenden wir für die Aufbauzeit.

Am ersten Tag kann neben Obst und Gemüse schon ein kleiner Salat mit einem leichten Dressing, eine Gemüsesuppe oder Pellkartoffeln mit etwas Butter gegessen werden. Am Folgetag dasselbe oder auch Obstsalat mit etwas Müsli und Joghurt, gekochtes Gemüse mit Hirse, Knäckebrot mit Kräuterquark oder Tomaten.

Das Trinken nach dem Fasten unbedingt beibehalten!
Dabei sind mindestens zwei Liter klares Wasser oder Tee pro Tag sowie stark verdünnte Säfte  empfehlenswert.
Bitte nicht zum Essen trinken, sondern besser zwischen den Mahlzeiten.
Diese Flüssigkeit beeinträchtigt sonst den Verdauungsvorgang.

Außerdem ist auch ausreichend Bewegung wichtig. Durch Bewegung werden Durchblutung, Herz-Kreislauf-System, Haut, Lungen und Darm günstig beeinflusst. Und: Schwitzen unterstützt den Fastenprozess!

 

Fasten nach Buchinger - Fastenbrechen

Fasten nach Buchinger – Fastenbrechen mit einem Apfel

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