Fastenwandern mit Elke in der Sächsischen Schweiz

Fastenwandern mit Elke in der Sächsische Schweiz

Fastenwandern mit Elke in der Sächsischen Schweiz

Liebe Elke,
fastenwandern mit Elke in der Sächsischen Schweiz war für uns eine tolle Erfahrung! Besten Dank dafür!  Ich dachte erst, meine Kräfte sind nicht ausreichend. Erst das Fasten und dann noch die Anstrengungen der Wanderungen! Fasten und Wandern im Einklang mit Entspannung und Freude an der Natur waren besonders interessant.

Es ging von Tag zu Tag besser und ich bin stolz auf mich. Besten Dank auch für die fachliche Beratung und deine fröhliche Art uns aufzumuntern wenn es einmal schwierig wurde. Es war eine rundum gelungene Sache und gern wiederhole ich das Fastenwandern im nächsten Jahr.

Wie sind deine Worte? „Alles mit Freude“!
Simone

Fastenwandern mit Elke in der Sächsischen Schweiz

Fastenwandern in der Sächsischen Schweiz mit Elke

Fasten und Wandern mit Elke in der Sächsischen Schweiz

Fastenwandern in der Sächsischen Schweiz

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen,
so ging es unserer Gruppe auch im kleinen Städtchen Wehlen:
Statt des Frühlings blauem Band –
eine graue Regenwand,
statt Märzenbechern ohne Zahl –
Schnee und Eis im Polenztal,
dazu droht, es ist kaum zu fassen,
die Elbe mit Schneeschmelzwassermassen.

Der Wetterbericht klang fürchterlich,
aber Klärchen ließ uns
doch nicht im Stich.
So wollten wir am Montag die Festung erstürmen,
Eis auf dem
Weg ließ vier Frauen bald türmen.
Sie zogen stattdessen
im Schlendergang
den Weg an der Elbe nach Königstein lang.
Die Mutigen erreichten
ihr Ziel mit viel Kraft
Und waren am Abend ganz schön geschafft.

Anstatt uns so wie geplant zu führen
musste Elke nun täglich
improvisieren.
Weil die Waldwege gar zu glatt,
zog es uns am Dienstag in die Stadt.
Von der Kamelienblüte zur
Standseilbahn,
zu Frauenkirche und König Johann
und ins Cafe ging’s, sogar – welches
Glück –
mit der (fast) letzten Fähre nach Wehlen zurück.

Der Elbweg nach Pirna war nicht mehr flutfrei,
drum liefen wir am
Mittwoch doch zur Bastei.
Teils trocken, teils nass führte der
Weg hinan.
Die Basteibrücke aber glich einer Schlitterbahn
und war gesperrt.
Bei Saft und Tee
genossen wir deshalb den Blick von der Höh‘.
Wer wollte, probierte
im „Burgblick “- Haus
noch sein Tanztalent bei der Polka aus.

Am Donnerstag ging’s in den Uttewalder Grund,
erst treppauf, dann
treppab – Training ist gesund.
An den Felsen hingen eisige Stalaktiten,
während in Lohmen die
Blumen schon blühten.
Doch nicht für alle war der Tag so
heiter,
denn die Elbe stieg unaufhörlich weiter.
Das Bächlein hinter
unserem Haus
sah fast wie ein kleiner Stausee aus.

Ins Polenztal brachte uns am Freitag der Bus,
nach Hohnstein liefen
wir selbst. Mit Hochgenuss
aßen wir dort den ersten Apfel nach „langen“ Tagen
und konnten
gestärkt den Rückmarsch von Lohmen aus wagen.
Zum Glück
lag am Berge unsre Pension,
denn die Flut erreichte den Marktplatz
schon.
Ein letztes Lied, viele Früchte zum Schmaus –
dann fuhren wir
am Samstag „geleichtert“ nach Haus.
Fazit: Trotz verspätetem Frühling und Flutgefahr, die Tage waren wunderbar.